Technik-Lexikon



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  • Wartungsfreie Batterien
    Eine Batterie gilt nach DIN-Norm als wartungsfrei, wenn sie frühestens nach 25 Monaten oder 40000 km gewartet werden muss. Im Gegensatz zu konventionellen Bleibatterien, die Schraubstopfen zum Befüllen und zur Ableitung der Ladegase für die einzelnen Zellen haben, weisen wartungsfreie Batterien einen glatten Gehäusedeckel mit zwei Entgasungsöffnungen auf.

    Bei der wartungsfreien Blei-Kalzium-Batterie ist keine Kontrolle des Säurestandes erforderlich. Der Elektrolyt, der den Strom leitet, ist aus Schwefelsäure und Wasser und ist in Gel oder Vlies eingebettet.

    Durch den verringerten Antimongehalt in der Bleilegierung werden ein geringerer Wasserverlust in der Ladefase und eine verminderte Gasbildung erreicht. Unter normalen Betriebsbedingungen ist die Wasserzersetzung soweit reduziert, dass der Elektrolytvorrat über die Gesamtlebensdauer der Batterie ausreicht.

  • Wartungsintervallanzeige (= WIA)
    Mit der Wartungsintervallanzeige in vielen modernen Kraftfahrzeugen geht man von festen vorgegebenen Wartungsfristen weg zu individuellen Wartungsintervallen in Abhängigkeit von der Einsatzform und Belastung des jeweiligen Fahrzeuges.

  • Wasserpumpe
    Um die Wärme von den heißen Bauteilen des Motors wegzubefördern, wird das Kühlmittel im Kühlsystem durch eine Wasserpumpe umgewälzt. Die Wasserpumpe wird meistens über Keil- oder Zahnriemen vom Motor angetrieben.

  • Wohnmobil
    Ein Fahrzeug zur Personenbeförderung, das die Unterbringung von Personen erlaubt und mit einer Mindestausstattung zum Wohnen ausgerüstet ist (Tisch und Sitzgelegenheiten, Kochgelegenheit, Schlafgelegenheiten, die u. U. tagsüber als Sitze dienen können, Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen Gegenständen).

  • Wohnwagen
    Anhänger für die Benutzung zu Freizeit- und Wohnzwecken.

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